O-Ton Werkstatt

Von jungen Menschen für junge Menschen

O-Ton Werkstatt

begleitend zur Ausstellung

„Klang meines Körpers“

Du bist über den Verein Werkstatt Lebenshunger e.V. oder über die Ausstellung Klang meines Körpers auf uns aufmerksam geworden? Vielleicht hast du dich mit deiner Klasse oder auch danach noch einmal kreativ mit der Ausstellung, dem Thema Essstörungen, psychischer Gesundheit oder deiner eigenen Geschichte beschäftigt.


Dann freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns deine Gedanken, Eindrücke und dein Feedback schicken. Auch kreative Beiträge sind herzlich willkommen. Das können Texte, Fotos, Videos, Gedichte, Musik oder andere Werke sein.


Vielleicht bist du selbst von einer Essstörung betroffen und Kreativität hat dir dabei geholfen, mit schwierigen Zeiten umzugehen. Auch dann kannst du deine Erfahrungen oder deine Werke mit uns teilen. Sie können anderen Menschen Mut machen und zeigen, dass niemand mit solchen Gedanken und Gefühlen allein sein muss.


Ob ein kurzer Gedanke, ausführliches Feedback oder ein kreativer Beitrag, wir freuen uns über alles, was du mit uns teilen möchtest.


Schreib uns gern ein paar persönliche Worte dazu. Erzähl uns, was du mit deinem Text, Lied, Video oder Gedicht ausdrücken möchtest. Du kannst auch schreiben, in welcher Situation dein Werk entstanden ist, was es für dich bedeutet oder wie es dir geholfen hat.


Du erreichst uns unter jugendwerkstadt@werkstattlebenshunger.de


Wenn du möchtest, veröffentlichen wir deinen Beitrag mit deinem Einverständnis auf unserem Blog oder auf Instagram bei @jugendwerkstadt_dus. Dort findest du außerdem weitere Informationen zu Essstörungen und psychischer Gesundheit.


Katrin, Philipp und Luca


O-Ton Projekte

Jugendwerkstadt

Körperempfindungen

Kartenset “Chaos im Kopf”

O-Ton Filmwerkstatt

Was waren die Auslöser für die Krankheit? Hätte die Essstörung verhindert werden können? Was hätte den jungen Ausstellungsmacher*innen damals geholfen? Was kann ich als Freund*in tun? Was kann letztlich den Ausschlag geben, wieder gesund zu werden? Therapie? Was passiert eigentlich in einer Psychiatrie? Wie fühlen und denken Betroffene eigentlich? Und wo ist der Unterschied zu mir? Wie gehe ich mit schwierigen Situationen um? Was macht mich stark?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele Jugendliche, die durch die Ausstellung „Klang meines Körpers“ einen kleinen Einblick in die Innenwelten von Betroffenen erhalten haben. Das unglaublich wertvolle schöpferische Potential, das in diesen Fragen, in der Beschäftigung mit dem Thema Essstörungen, den Auslösern und Hintergründen steckt, zu nutzen – das ist die Idee der ausstellungsbegleitenden Filmwerkstatt. Mit Unterstützung durch ein professionelles Filmteam (Marina Müller-Klösel und Brigitte Stecken) entwickeln wir gemeinsam mit Schüler*innen und jungen Erwachsenen unserer kooperierenden Schulen Berufskollegs und den regionalen Projektkoordinationsstellen Kurzfilme zum Themenkomplex Essstörungen und Jugendidentität. Betroffene und Nichtbetroffene kommen hier zu Wort und machen sich gemeinsam für ein immer noch stilles Thema stark.

Michael aka David

Kerkerkopf vom Dunkel ins Licht

Hallo, ich heiße Michael Schorn. Vor über 25 Jahren erkrankte ich an einer Essstörung. In dieser für mich schweren Zeit entstand der Kerkerkopf. Zuerst nur in meinem Kopf, dann auf Papier, später dann zusammen mit der Werkstatt Lebenshunger bekam der Kerkerkopf ein Gesicht im Jungenmodul der Ausstellung “Klang meines Körpers”. Und jetzt haben wir hier den O-Ton. Eine Essstörung ist eine einsame Krankheit und gerade als betroffener Mann ist es teilweise noch einsamer. Eine Essstörung und ein Mann scheinen auch in der heutigen Zeit noch nicht recht zusammen zu passen und Hilfen findet man nur selten. Klar, der Weg zurück ins Leben ist steinig, aber es lohnt sich ihn zu gehen. Das Leben hat so viel mehr zu bieten als sich selbst zu bekriegen.

Berufskolleg Vera

Beckers, Krefeld

Rezept für Lebensfreude

Was bedeutet Lebensfreude für dich – für jeden einzelnen von uns?

Gemeinsam haben wir Zutaten gesammelt, unser Rezept für Lebensfreude entwickelt und “gekocht”!

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Hagen

Innenwelten

Täglich begegnen uns Bilder aus den Medien, die unser Selbstbewusstsein beeinflussen. Wie aber sehen wir uns selbst? Was ist uns wichtig? Wie möchten WIR wahrgenommen und gesehen werden? Wie wollen wir uns zeigen? Im Rahmen eines Fotoshootings "mal anders!" sind starke Bilder entstanden, die wir euch in unserem Beitrag präsentieren.

Der kreative BLOG gegen Essstörungen

bauchgrammophon.de

Hallo, ich bin Anna. Ich bin Bloggerin und ich hatte eine Essstörung. Mit dem ausstellungsbegleitenden Blog bauchgrammophon.de möchte ich DIR eine kreative Plattform bieten, auf der du deine Werke, deinen kreativen Umgang mit den Themen des Lebens oder der eigenen Erkrankung zeigen kannst. Nutze die Chance und mache Dich sichtbar!

eine kreative Schreib-werkstatt Marienberg Gymnasium, Neuss

Briefe an euch

In den Bildern finden wir viele Themen wieder, die auch uns beschäftigen. So kamen wir auf die Idee, Briefe an Lara, Nathalie, Annika, Mia, Lara und David zu schreiben.

Georg-Schulhoff-Realschule, Düsseldorf

Break the wall and go a wonderful way

Was blockiert uns im Alltag und was hilft uns diese Blockaden zu überwinden? Gemeinsam haben wir uns wie David auf den Weg gemacht und unsere persönlichen “Lösungsworte” gesammelt.

eine musikalische Lesung

Comenius Gymnasium, Düsseldorf

Meine Stimme für Dich!

Mit Musik lassen sich Gefühle leichter ausdrücken. So kam uns die Idee, Texte aus der Ausstellung musikalisch zu vertonen. Viel Spaß beim Hören!

Helmholtz-Gymnasium Dortmund und LWL-Klinik Dortmund-Elisabeth Klinik

Mit einer Essstörung in die Klinik – Wie ist das?

Wie sieht eigentlich ein Klinikaufenthalt für Jugendliche mit Essstörungen aus? Gemeinsam haben wir Fragen gesammelt und nachgefragt!.

Gymnasium Am Löhrtor und Wohngruppe LaVie, Siegen

Noch Fragen?

Leider gibt es immer noch oft Berührungsängste zwischen Betroffenen und

Nicht-Betroffenen. So haben wir (Schülerinnen des Gymnasiums Am Löhrtor und Bewohnerinnen von LaVie) uns getroffen, uns ausgetauscht und viel voneinander erfahren.